Pressefotos

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Hildesheimer Allgemeine Zeitung,
27.08. 1998
Das Instrumentalstück „Jacaras“ von Gaspar Sanz für Guitarra Espagnola solo bildete einen Höhepunkt des Abends, Was aus dieser kleinen mit fünf gleichgestimmten Saitenpaaren besetzten Gitarre herauszuholen ist, führte Bernward Jaime Rudolph gekonnt vor. Der warme, weiche und trotzdem klare Klang der Gitarre wurde so virtuos dargeboten, dass die Zuhörer den Eindruck zweier, im Duo spielender Instrumente bekam.

Braunschweiger Nachrichten,
26.04.1999
Spanische Lieder spielte Bernward Jaime Rudolph auf der Chitarra Spagnola, der Barockgitarre. Vielstimmig und reich ausgeschmückt erschienen die Melodien wie in festlichem Gewand immer schöner, immer klangreicher. Die Musizierfreude des jungen Musikers schien kaum zu bremsen zu sein.

Neue Westfälische,
01.12.1999
Der Abend begann mit acht prachtvollen Barockwerken von Gaspar Sanz. Bernward Jaime Rudolph übernahm griffsicher den Cantus firmus. Auffallend seine sauber gehaltenen Pianos, die auch dann zart und leise waren, wenn die begleitende Viola da Gamba sowie die Percussion mit einsetzten

Westfalen-Blatt,
08.12.1999
Sowohl im Zusammenspiel, als auch als Solisten, hier speziell Bernward Jaime Rudolph, bewiesen die drei Musiker ihr großes Können. Ob bei temperamentvollen Flamenco-Rytmmen, effektvoll unterstützt durch Percussion oder leisen, fast geflüsterten Melodien, die Spielfreude sympathischen jungen Musiker teilte sich den gebannt lauschenden Zuhörern unmittelbar mit.

Braunschweiger Zeitung,
20.12. 1999
Einige solistische Leistungen ragten besonders heraus, so zum Beispiel Bernward Jaime Rudolphs virtuos gesteigertes Gitarrensolo „Canarios“ von Gaspar Sanz.

Göttinger Tageblatt,
29.08. 2000
Brillant, locker und hervorragend kommunikativ bringen die Musiker die Stücke des Gitarristen Rudolph über den Teich des Duderstädter Stadtparks.

Deister-Anzeiger,
27. 01.2001
Fernab von übers Knie gebrochenem folkloristischem Getue boten die drei Musiker ein professionelles Programm mit dichter Atmosphäre. Allen voran Bernward Jaime Rudolph an der Guitarra Espagnola sowie an der Flamencogitarre. Spielerisch leicht flogen seine Finger über die Saiten Heraus kam eine Mischung aus modernem Flamenco-Feuer und barocker Kammermusik. Ihre besondere Note bekam die Musik durch den Wechsel vom langsamen, fast meditative vorgetragenen Passagen und rhythmischen, schnelleren Stellen.

Deister - Leine - Zeitung,
25.6.2001
Rudolph und Schomerus stellten ihre musikalischen Fähigkeiten trefflich unter Beweis. Ihre Musik wurde niemals langweilig, weil sie sich nicht stur an die melodischen Vorgaben hielten. Die Zwei kombinierten die spanische Musik des Barock mit der Lebendigkeit und Leidenschaft des Flamenco.

Langensebolder Zeitung,
20.11.2001
Dabei bot Bernward Jaime Rudolph (Guitarra Espanola und Flamencogitarre) eine überragende Kostprobe nicht nur seiner Spieltechnik, sondern auch seiner Ausdrucksfähigkeit für die verschiedenen Stimmungen der Stücke. Der stetige Wechsel zwischen traditioneller Folklore mit ihrem herben Einschlag und den Werken spanischer Kunstmusik war das Markenzeichen für diesen wirklich vielseitigen musikalischen Abend.

Berliner Tagesspiegel, 18.12.2001 Wenn die Spanierin Mercedes Hernández mit ihrem Sopran zwei Eklogen von Juan del Encina vertont, ergeht sich Bernward Jaime Rudolph in träumerischen Arpeggios auf der Barockgitarre. Dann wechselt er zur Flamenco-Gitarre und verstreut Glutbrocken im Raum. Wie hier die Anmut des Barock durch die Inbrunst des Flamenco noch einmal neu aufflammt, ist ein kleines Meisterstück.
Deister aktuell, 29.10.2003 Er schien mit seinem Instrument zu verschmelzen. Seine Hände und Finger flogen mit atemberaubender Geschwindigkeit über die Saiten seiner Gitarre. Gemeint ist der Gitarrist Bernward Jaime Rudolph. Der Künstler servierte ein kraftvolles furioses Spiel auf einer Barockgitarre und einer spanischen Gitarre.
Burgbergblick, 05.11.2001 Alle vorgetragenen Stücke, die aus dem 17. und 18. Jahrhundert stammten, hatte Rudolph umgeschrieben und mit Elementen des modernen Flamencos versehen. Heraus kam ein rassiger Mix aus zunächst harmonischen, träumerischen Melodien, die dann aber immer in rasanten Gitarrenläufen endeten. Das facettenreiche Spiel, kraftvoll und dynamisch, gefiel dem Publikum außerordentlich gut.